Musikvideo zu Aufbruch nach kaskonia (aquatic mix) von kaskatron auf youtube

Und hier ist auch schon das nächste Musikvideo von kaskatron. Diesmal zum Musikstück Aufbruch nach kaskonia (aquatic mix) – Track 3 vom Album “kaskonia”, welches Ihr Euch für lau von bandcamp “saugen” könnt.

Ein neues Jahr beginnt … Musik zur Entspannung

Bild Wunderherz

Kaskatron wünscht Euch ein Gesundes, Betörendes, Kuscheliges, Geistreiches, Nachdenkliches, Witziges und Aufregendes neues Jahr 2015!

Damit ihr mit den neuen Vorsätzen nicht zu forsch ins neue Jahr startet, hat kaskatron für Euch ein Liedchen komponiert, das Euch zum Träumen, Sinnieren, Meditieren anregen soll. Musik ist die beste Medizin :-)

Viel Spaß!
Euer kaskatron

Zu hören gibts das Stück auf hearthis:

oder wieder direkt hier auf der Homepage:

Weihnachtsgrüße von kaskatron und WANST!

Cover Wintermärchen

Henne und ich haben einen ziemlich punkigen Weihnachts(Winter) Song aufgenommen. Wir haben ihn “Wintermärchen” getauft. WANST! habe ich dieses Jahr als Projekt ins Leben gerufen, um mit Freunden, Bekannten, Gleichgesinnten unter diesem Namen entstandene Produktionen zu veröffentlichen. So war dieses Jahr über die Soundcloud Seite auch schon ein Remix von “Cry For Music” zu hören, den ich gemeinsam mit Micha aufgenommen habe.

Nach so viel Ambient und Downtempo Musik, die kaskatron in den letzten Monaten aufgenommen, bearbeitet und veröffentlicht hat, steht das “Wintermärchen” in einem sehr schönen Kontrast.
Hört selbst…

Frohe Weihnachten!

Stream von hearthis.at

Stream direkt von kaskatron.de:

Track 09 – kaskatron – kaskonia – Egality

Cover EgalityTitel 09 – Egality
Egality = Gleichheit/Gleichwertigkeit
Dieser Titel bildet als #09 den Abschluß des zweiten Albums von kaskatron – “kaskonia”. Das Album gibt es unter https://hearthis.at/kaskatron/set/kaskonia/ im Stream und die Titel einzeln als mp3 zum Download. Wer eine bessere Soundqualität bevorzugt, kann sich das komplette Album auch als flac, wav, m4a herunterladen – https://kaskatron.bandcamp.com/album/kaskonia.

Wir Menschen sind in unserem Handeln und Denken meist stark von unseren Emotionen beeinflusst. Gerade zur Weihnachtszeit wird immer wieder dazu aufgerufen, zur “Besinnung” zu kommen. Es hat Tradition, Weihnachten im Kreise der Familie, Bekannten und Liebsten zu verbringen. Die Kinder wollen eigentlich nur schnellstmöglichst Ihre Geschenke bekommen und die Eltern Ihre Ruhe ;-)
Auch Spendenorganisationen nutzen bevorzugt die Weihnachtszeit, in der das Geld durch das gesteigerte Konsumverhalten lockerer sitzt als sonst, um Gelder einzutreiben. Sie gehen in den “Endspurt” Ihrer jährlichen Spendenaktionen.
Kerzen werden angezündet, Weihnachtslieder gesungen und wir haben ein gesteigertes Verlangen nach Zucker und fettigem Essen. Leider geht es nicht allen Menschen so gut.
Sie haben nicht genug Geld, um sich eine vollgestopfte Ente oder eine Mastgans zu leisten. Sie sitzen eventuell im Dunkeln, weil sie keinen Strom haben. Sie müssen hungern, weil sie nichts zu essen haben. Sie sitzen zu unrecht in Gefängnissen, weil sie ungerecht behandelt werden. Die sozialen und politischen Verhältnisse auf der Welt sind ungleich verteilt.
Versuchen wir uns vorzustellen, dass alles im Gleichgewicht ist. Das jeder gleichberechtigt behandelt wird. Das es für Jeden auf dieser Welt genug zu essen gibt, ohne das Tiere massenhaft darunter leiden müssen und Raubbau an der Natur getrieben wird. Das das Geld gleich verteilt ist und es keine Monopole und Imperien gibt.
Das wir einfach nur im Gleichgewicht leben. Leider sprechen Charakterzüge wie Profitgier, Neid, Rücksichtslosigkeit und Egoismus nicht gerade für eine Verbesserung der Gesamtsituation. Aber wir können uns ja mal geistig auf Abstand begeben und über Gleichheit nachdenken…

Ich wünsche allen Lesern und Hörern ein Frohes Fest und einen guten Rutsch in das neue Jahr!

Stream von hearthis.at

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Track 08 – kaskatron – kaskonia – Kampf Ums Leben

Cover Kampf Ums LebenTitel 08 – Kampf Ums Leben
Eilig bewegt sich der eingeschlossene Kaskonaut auf das Leuchten zu. Als er bemerkt, dass nicht er seine Schritte beschleunigt, sondern eine unsichtbare Kraft auf ihn einwirkt, ist es schon zu spät gegen zu steuern. Er wird immer schneller und schneller. Schreiend versucht er seine Antigravitationsstiefel auf Maximum zu stellen. Erfolglos. Er ist den Kräften von Kaskonia ausgeliefert. Nun beginnt er zu schweben und wird in dem zu einem großen Leuchtstrudel gewordenen “Fleck” hineingesaugt. Es ist wieder Gel artig was ihn umgibt. Doch dieses Mal “schwebt” er nicht hinab, sondern wird förmlich von diesem Materieloch ausgespuckt und in die Atmosphäre von Kaskonia geschleudert.
Entsetzt bemerken die an der Oberfläche befindlichen Kaskonauten, dass in etwa tausend Metern Entfernung der eben noch in der Höhle befindliche Kaskonaut in die Höhe schießt.
Auf das Schlimmste gefasst, versuchen sie ihre Schritte zu beschleunigen. Doch es will ihnen nicht gelingen. Ein großer Druck, der selbst für die Antigravitationsstiefel zu hoch ist, lastet auf einmal auf den Kaskonauten. Die Gravitation scheint zu schwanken. Wie ein pulsierender Sturm. Plötzlich ist jegliche Bewegung an der Oberfläche von Kaskonia verschwunden. Die Atmosphäre beginnt mit starken Farbwechseln zu Leuchten und zu Knistern . Blau, lila, grün, rosa, rot, gelb, orange.

Der in die Atmosphäre geschleuderte Kaskonaut reagiert blitzschnell auf die veränderte Situation und schaltet die Antigravitationsstiefel und die mobilen Steuerungsdüsen ein. In der Ferne kann er schemenhaft seine Mitstreiter erkennen. Impulsartig wird er durch die Steuerungsautomatik in Richtung Oberfläche befördert. Bis er schließlich, wie von einem Magnet angezogen auf Kaskonia landet.

Mühsam und intervallartig arbeiten sich die Kaskonauten aufeinander zu. Sie haben mittlerweile gelernt in Momenten geringer Gravitation ihre Steuerung zu benutzen. So hüpfen sie sich quasi Stück für Stück entgegen. Die atmosphärischen Wechsel schaukeln sich zu Werten hoch, die allmählich das Leben der Kaskonauten gefährden. Mit allerletzter Kraft schaffen sie den Zusammenschluss und werden innerhalb eines Ruhemoments an Bord von Kaskatronia fluktuiert.
In sicherer Entfernung schauen sie nun dem Naturschauspiel auf Kaskonia zu. Die untere Atmosphäreschicht spielt verrückt und wölbt sich an vielen Stellen trichterartig nach innen. Es bilden sich Strudel, ähnlich wie bei Tornados auf der Erde. Es wird ihnen nun auch klar, warum das Leben auf Kaskonia auf einmal zu flüchten schien. Die Lebewesen auf Kaskonia haben offenbar die heraufziehende Veränderung gespürt. Nun können die Kaskonauten mit Hilfe der optischen Sichtfeldverstärker die Kreaturen zu Scharen in der äußeren, ruhigen Atmosphäreschicht sehen.

Offenbar entlädt sich auf Kaskonia gerade ein atmosphärisches Gravitationsgewitter verbunden mit Exponentialstürmen. Nach ca. 6 Stunden ist der Spuk vorbei. Die Kaskonauten haben genug Informationen und Proben gesammelt, um zur Erde zurück zu fliegen und der Menschheit von dem Fund zu berichten.
—Fortsetzung folgt—

Angefangen am: 07.01.2014
Fertiggestellt am: 07.01.2014
BPM: 50

Viel Spaß beim Hören und Nachdenken. Bis nächste Woche!

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Track 07 – kaskatron – kaskonia – The Cave

Cover The CaveTitel 07 – The Cave
Während die Expedition an der Oberfläche von Kaskonia auf der Suche nach einem Zugang zur Höhle ist, versucht der eingeschlossene Kaskonaut sein Glück in der Unterwelt.
Nachdem er durch das Materieloch in die Höhle hinabgeschwebt wurde, versucht er sich zu orientieren.
Zum Glück hat er seinen Expeditionsanzug an, der allerlei nützliche Dinge beherbergt. Zu erwähnen sind hier die integrierte Sensortechnik, Streifenfluter für helles Licht, Körperwärmekleinkraftwerk, Antigravitationsstiefel und natürlich Nahrungsinfusoren. So hat der Kaskonaut stets die Hände frei und kann sich auf die Dinge um ihn herum konzentrieren.
Die Streifenfluter dienen zum Ausleuchten und passen ihre Lichtintensität an das Umgebungslicht an.
Doch in dieser Höhle werden sie nicht gebraucht. Der Kaskonaut staunt über das grüne Leuchten von der Höhlendecke. Am Boden mischt sich ein bläulicher Schimmer dazu.
Und dann springen die mobilen Wassersensoren an und geben den Fund von hundertprozentig reinem Wasser an. Ungläubig lässt er von der Anzugelektronik den Sensor neu kalibrieren. Aber es bleibt dabei. Wasser! Hastig drückt der Kaskonaut auf den Signalübermittlungsknopf, um seine an der Oberfläche befindlichen Mitstreiter zu informieren.
Ein riesiges Reservoir scheint sich vor ihm zu befinden. Die Echosensoren vermelden, dass die Höhle sehr groß und weitläufig ist – mindestens zwei mal zehn Kilometer. Durch die Geräuschverstärker im Helm hört der Forscher tropfendes Wasser und das Echo davon.
Dann bemerkt er schaudernd, dass der Zugang durch den er geschwebt ist, nicht mehr vorhanden ist.
Er ist auf sich allein gestellt. Er begibt sich neugierig auf die Suche nach einem Ausgang.
Auf kiesähnlichem Untergrund läuft er Kilometer um Kilometer.
Stalaktiten und Stalagmiten säumen den breiten, schlängeligen Weg. Als sich der Kaskonaut mal zu weit an den Rand wagt, rutscht er ab und fällt ins Wasser. Doch zu seiner Überraschung ist das Wasser nicht tief bzw. lässt ihn nicht tief einsinken. Er fühlt sich, als sei er auf eine Matratze gefallen. Das liegt wohl an der im Vergleich zur Erde um ein Vielfaches erhöhten Oberflächenspannung. Zumindest melden das die Sensoren. Nachdem der Kaskonaut etwa acht Kilometer durch die Höhle gelaufen ist, bemerkt er in der Ferne einen blaugrün schimmernden kreisrunden Fleck. Er beschleunigt seine Schritte …

Angefangen am: 19.01.2014
Fertiggestellt am: 25.01.2014
BPM: 50

Viel Spaß beim Hören und Nachdenken. Bis nächste Woche!

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Track 06 – kaskatron – kaskonia – Kaskonia Lebt

Bild Cover Kaskonia LebtTitel 06 – Kaskonia Lebt
Noch während die encryptografierte Erdnachricht über den Fund von Wasser auf dem Planeten Kaskonia übertragen wird, versucht der in der Höhlenstruktur gefangene Kaskonaut verzweifelt, einen Ausgang aus der Höhle zu finden. Denn in der Zeit, als er staunend und wissbegierig im Höhlensystem nach Wasser geforscht hat, ist das Materieloch durch das er hinabgeschwebt wurde erstarrt.
Auch den Kaskonauten an der Oberfläche wird langsam klar, dass es nicht so einfach werden wird, einen Zugang zur “Unterwelt” zu bekommen.
Während der Eingeschlossene auf sich allein gestellt ist, versucht die an der Oberfläche befindliche Gruppe zusammen ihr Glück.
Verzweifelt versuchen Sie, ein Schlupfloch durch die erzgrün schimmernde, titanharte Oberfläche von Kaskonia zu finden. Doch nichts ist so wie es scheint auf diesem Planeten… Die Oberfläche scheint zu leben, sich zu verändern. Auf Vibrationen folgen plötzliche, lokale Spontanverformungen. Bizarre Strukturen türmen sich blitzschnell vor den Kaskonauten auf und fallen ebenso schnell wieder in sich zusammen und erstarren. Und das, obwohl das Multimobilmessgerät eine konstante Temperatur von 20Grad Celsius auf dem Planeten erfasst. Nachdem die ersten Schrecksekunden und Spontanverformungen überstanden sind, bemerken die Forscher, dass diese Spontanitäten offenbar immer in gleichem ungefährlichen Abstand zu ihnen auftreten. Als ob sie etwas beobachtet und ihnen den Weg zeigen will. Bereitwillig gehen Sie auf die “Einladung” ein. Urplötzlich setzt grünlich, schleimiger Regen, begleitet von Donner, ein. Noch während die Kaskonauten sich zu schützen versuchen, hört der Spuk auch schon wieder auf. Blitzgewitter! Aber etwas hat sich verändert. Aus dem gefallenen Regenschleim scheint sich Leben zu entwickeln. Pfeif-, Tröt- und Dschungelgeräusche begleiten die Entstehung von schmetterlingsartigen, halbtransparenten Wesen, die froschähnliche Laute von sich geben. So wie sie entstanden sind, streben sie scheinbar allesamt der grünlich schimmernden Sonne von Kaskonia entgegen. Die Expedition ist beeindruckt. Allerdings haben Sie keine Zeit zu verlieren und folgen zielstrebig den Spontanverformungen mit der Hoffnung auf Entdeckung eines Zugangs zum Höhlensystem. Auf Ihrem weiteren Weg begegnen Sie weiteren Phänomenen. Kurzzeitig bebende Erde gefolgt von Schwärmen echsenähnlicher Wesen. Pink-, gelb- und blaufarbenes Leuchten der Atmosphäre gefolgt von massenweise durch die Luft schwebenden quallenförmigen Erscheinungen usw.
Der Expedition wird langsam klar – hier stimmt etwas nicht. Bäumt sich Kaskonia gegen etwas auf?
Sie beschleunigen Ihre Suche nach einem Höhlenzugang…

Angefangen am: 05.01.2014
Fertiggestellt am: 06.01.2014
BPM: 60

Viel Spaß beim Hören und Nachdenken. Bis nächste Woche!

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Track 05 – kaskatron – kaskonia – YES!

Cover YES!Titel 05 – YES!
Die Antwort auf den Titel “Is There Water In The Universe?”.
Yes!
Irgendwo da draußen (mittlerweile auch von Wissenschaftlern gefunden :-)) gibt es Wasser, unsere Lebensgrundlage.
Nachdem die Sonden im Titel “Is There Water In The Universe” auf der Suche nach Wasser im Universum angeschlagen haben, macht sich die materialfluktuierte Expedition auf die Suche nach Wasser auf Kaskonia. Die Suche ist langwierig, denn dieser Planet ist offenbar von einem Material überzogen, welches die Wassersensoren ablenkt. Durch einen Zufall kommt die Expedition ihrem Ziel ein großes Stück näher. Ein Kaskonaut tritt durch eine Unachtsamkeit in ein Materieloch und fällt, nein besser sinkt in eine höhlenartige Struktur. Denn die gelartige, götterspeisige Substanz des Schachts sorgt dafür, dass der Kaskonaut ins Innere der verborgene Höhle “geschwebt” wird. Die anderen Kaskonauten sind verblüfft und warten erstmal auf ein Zeichen von dem vermissten Kaskonauten. Nach einer Weile regt sich was …
Verstärkt vom mobilen Wassersensor des in der Höhle Gefangenen, dringen Signale nach Draußen. Sie verstärken sich immer mehr. Etwas Lebendiges, Pulsierendes scheint dort zu sein. Dann. Endlich. Der verschlungene Kaskonaut nimmt Kontakt zu seinen Mitstreitern auf und vermeldet die Entdeckung von WASSER. Ja, eindeutig vom Wassersensor identifiziertes Wasser. Die Nachricht des Überlebens des in die Höhle gestürzten Kaskonauten geht nun unter in der freudigen Verkündung einer encryptografierten Erdnachricht über den Erfolg der Mission.

Angefangen am: 12.01.2014
Fertiggestellt am: 17.01.2014
BPM: 50

Viel Spaß beim Hören und Nachdenken. Bis nächste Woche!

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