Neueste Beiträge

"Volcas to the beat" als Musikvideo auf youtube

Man nehme vier kleine elektronische Geräte (Volca, Bass, Beat, Key und Sample) kreiere ein paar Pattern, startet ein Video und improvisiert, experimentiert ein wenig herum. Heraus kommt ein Video und Musikstück, genannt "Volcas to the beat".

Es macht sehr viel Spaß und ist erstaunlich, was aus diesen kleinen Geräten für Klänge entspringen.
Viel Spaß beim Schauen und Hören!

 

Kriechend fliesst der Strom im Lied "Kriechstrom"

Für "Kriechstrom" habe ich experimentelle Gitarren Klänge zu einem Stück zusammen gebaut. Es ist erstaunlich, welche Klangwelt sich beim Experimentieren eröffnet.

Viel Spaß!

 

kaskatron veröffentlicht ein neues Stück Musik - Hauch

Am 18.04.2016 hat kaskatron ein neues Stück Musik veröffentlicht. Dieses Lied, namens "Hauch", ist unüberhörbar dem Genre Ambient zuzuordnen. Düster und dennoch voller Hoffnung kommt es daher.

Besonderen Spaß hat die Fotosession zum Cover bereitet :-)

Wer sich das Stück unabhängig vom "Netz" anhören möchte kann es sich kostenfrei von meinem hearthis.at Bereich herunterladen und offline anhören.

Hört selbst:

 

 

Kaskatron - Hauch by kaskatron on hearthis.at

Neues Album von kaskatron - "Raindrops" veröffentlicht

Mit großer Freude kann ich heute die Veröffentlichung meines dritten Albums "Raindrops" ankündigen.

Die Musik ist irgendwo zwischen den Genres Ambient, Downtempo, Electronic, Chillout, Instrumental einzuordnen. Einige Titel sind gespickt mit eingearbeiteten Mikrofonaufnahmen. Die Sounds sind ansonsten hauptsächlich Software Synthesizern entsprungen. Mein Favorit dafür ist und bleibt Alchemy! Die Classic Collection von Arturia bietet auch ein sehr weites, spaßmachendes Feld für die Klangverarbeitung. Für Drums wurde u.a. ein Akai Rhythm Wolf eingesetzt. Der Titel "Whales In Space" wurde ausschließlich mit einer Maschine MK2 produziert.

Das Album ist auf bandcamp erschienen und steht ab sofort zum Download zur Verfügung. Kostenlos, wenn ihr wollt. Ich würde mich aber auch sehr darüber freuen, wenn Ihr einen kleinen Obulus nach Eurem Ermessen dafür entrichtet.

Viel Spaß beim Hören!

 

Die Abenteuer von kaskatron - Teil 8 der SciFi Musikgeschichte


Deep Inside (The Core)

Mit Unterstützung der künstlichen Sonnen kämpfen sich die Strahlen der Ursonne im Jahr 2537 zur Erde. Es ist ein Wunder, dass dies nach so viel Schaden, der während der Imperialepoche im 21. Jahrhundert auf der Erde entstand, überhaupt möglich ist. Damals konnten die wenigen noch existierenden Industrieimperien, wie Zamadon, Druugel, Makroloft und Zappel, Ihre gesteigerte Profitgier einfach nicht stillen. So gruben Sie sich mit riesigen Bohr- und Fräsmaschinen kontinuierlich in Richtung Erdkern, um die vor Jahrmillionen entstandenen Mineralien und Erze an die Erdoberfläche zu bringen. Die Schäden waren unumkehrbar. Riesige Schlunde ragten in das Innere der Erde, währen an der Oberfläche neue Berglandschaften vom Abraum entstanden. Gegen Ende des 21. Jahrhunderts war der Innere Magmakern so instabil geworden, dass an der Oberfläche vermehrt Magmagewitter auftraten. Dem Weltrat ist es zu verdanken, dass diese Selbstzerstörung aufhörte, die Imperialmächte zerschlagen und Rehabilitierungsmaßnahmen umgesetzt werden konnten. Mit Hilfe gigantischer Abkühlungsmaschinen wurde eine künstliche Kruste über die defekten Stellen gezogen. Es wurde hierfür ein riesiges Weltprojekt ins Leben gerufen. Hunderte Forscher bündelten Ihre kreativen Ideen und Ihr Wissen, um erste Magmakraftwerke und Kunstsonnen zu entwickeln. Die aus den Kraftwerken gewonnene Energie wurde mit ausgeklügelter Technik per Plasmastrahl zu den Kunstsonnen übertragen. In der Nacht erstarrten die Kunstsonnen und bei Tag erstrahlten sie in gleisendem Licht. Nun, im Jahr 2537 hat die Menschheit wieder eine grundlegende Stabilität auf der Erde erreichen können. Ständig ist eine Flotte von 2000 Forschungsschiffen der Hyperbrachialklasse im Universum unterwegs, um neue Planeten und Intelligenzen zu entdecken und erforschen. Es geht jedoch nicht darum, die neu entdeckten Planeten auszubeuten sondern zu besiedeln und schonend zu bewirtschaften. Derzeit warten die Erdenbewohner sehnsüchtig auf die Rückkehr eines einzelnen Forschungsschiffs, genannt “kaskatronia”, dass mittlerweile seit 4,5 Jahren nach Urerdezeit im Weltraum unterwegs ist und den neu entdeckten Planeten “kaskonia” nach Wasser durchsuchen sollte. Die endgültige Auswertung der Forschungsdaten kann nur mit den hochsensiblen Messgeräten auf der Erde erfolgen.

Informationen zur Musik

kaskatron - Deep Inside (The Core) from kaskatron on Vimeo.

 

Die Abenteuer von kaskatron - Teil 7 der SciFi Musikgeschichte


Goodbye Darkness

Tschüß Winter! Es war schön mit Dir. Doch nun ist es langsam Zeit für einen anderen Begleiter – dem Frühling. Gezählt sind die Tage der gefühlten, ewigen Finsternis. Die Sonne schiebt sich immer öfter und wärmer durch die Wolken. Die Rückkehr der Vögel läutet eine neue Zeit ein. Die zarten, grünen Pflanzentriebe schieben sich durch den noch teils gefrorenen Boden. Die volle Kraft der Natur kann sich wieder entfalten. So ähnlich hat der Mensch im 21. Jahrhundert den Beginn des Frühlings empfunden. Doch im Jahr 2537, gerechnet in Urerdezeit sind solche Gefühle in Vergessenheit geraten. Nur sehr selten ist die natürliche Sonne am sonst trüben, verdunkelten Himmel zu sehen. Durch die epische Umweltverschmutzung im 21. Jahrhundert nach Urerdezeit hat sich die Menschheit einen Denkzettel verpasst. Durch exponential steigende Umweltverschmutzung, hervorgerufen durch die Profitgier einzelner weniger Menschen im Vergleich zur Gesamtbevölkerung, hat die Erde irreparable Schäden davon getragen. Der Meeresspiegel stieg, das Klima wandelte sich, Vulkane brachen vermehrt aus, der Himmel verdunkelte sich. Erst als es schon viel zu spät und der neue Weltrat im Jahr 2086 gegründet war, kam die Menschheit wieder zur Vernunft. Heute nun, im Jahr 2537 sind die Schäden, die damals angerichtet wurden, immer noch zu sehen und zu spüren. Die Polkappen sind teilweise mit Kunsteis überzogen. Vielerorts schützen Deflektorkuppeln die Menschen vor Umwelteinflüssen. Noch immer verdunkeln Vulkanasche und dichte Wolken fast ganzjährig den Himmel. Nur mit Hilfe künstlicher Sonnen kann das Überleben auf der Erde abgesichert werden. Nur selten bahnen sich die Strahlen der echten Sonne ihren Weg zur Erde. Und dies wird dann auch frenetisch von den Erdenbewohnern bejubelt und gefeiert. Auch weil diese Momente in letzter Zeit, dank der zielstrebigen Umweltpolitik des Weltrates, immer häufiger werden.

Informationen zur Musik

Fertiggestellt am: 22.02.2015
BPM: 120